Im ersten Teil unserer Serie haben wir die Entwicklung der TurboStart™ Technologie beleuchtet. Dieses Mal dreht sich alles um Akkus, Sensoren und Qualitätsprüfungen. Weißt du, wie das Gerät prüft, ob genug Energie für eine vollständige Session vorhanden ist – oder warum das glo™ Hilo Plus zwei Akkus besitzt? Wir haben fünf weitere Fragen und Antworten vorbereitet, die dir exklusive Einblicke hinter die Kulissen der glo™ Hilo Reihe geben.

1. Warum wurde das glo™ Hilo Plus mit zwei getrennten Akkus entwickelt?
Das glo™ Hilo Plus ist ein Premium-Tabakerhitzer mit einem zweiteiligen Design. Es besteht aus einem Ladeetui und dem EasySwitch™ Heating Pen, den du auch eigenständig nutzen kannst.
Bei der Entwicklung bestand die Herausforderung darin, den EasySwitch™ Heating Pen für die eigenständige Nutzung perfekt anzupassen und ihn gleichzeitig kompakt und handlich zu halten. Er verfügt daher über einen eigenen, kleineren Akku, der bei voller Ladung bis zu zwei Sessions ermöglicht. Ein zweiter Akku im Ladeetui lädt den Heating Pen automatisch wieder auf, sobald er hineingesteckt wird. Durch die Aufteilung der Energieversorgung auf zwei Akkus konnte der Heating Pen besonders schlank gestaltet werden. Während der Nutzung kannst du ihn ganz bequem einzeln halten und das Ladeetui einfach beiseitelegen.
2. Wie wird sichergestellt, dass die Geräte genug Energie für eine vollständige Session haben?
glo™ Hilo und Hilo Plus wurden mit einem intelligenten Akku-Managementsystem ausgestattet. Dieses prüft vor dem Start jeder Session, ob ausreichend Energie vorhanden ist. Da die Session-Dauer vordefiniert ist, weiß das Gerät exakt, wie viel Energie benötigt wird. Reicht die Kapazität nicht aus, startet die Session gar nicht erst.
Beim glo™ Hilo Plus ist es wichtig, zwischen der gespeicherten Energie im Ladeetui und im EasySwitch™ Heating Pen selbst zu unterscheiden. Wenn du eine Session mit einem fast leeren Heating Pen startest, während dieser sich im Ladeetui befindet, wird er während der Nutzung weiter geladen. Nimmst du ihn heraus, bevor er ausreichend geladen ist, kann die Session vorzeitig enden. In diesem Fall ist die unzureichende Energie im Heating Pen der Grund und nicht die Anzahl der Züge.
3. Welche Schutzfunktionen bieten die glo™ Hilo Geräte?
Bei der Entwicklung von glo™ Hilo und Hilo Plus wurde besonderes Augenmerk auf die Temperaturüberwachung einzelner Komponenten gelegt. Temperatursensoren befinden sich daher nicht nur im Heizsystem selbst, sondern auch direkt am Akku und am USB-C-Ladeanschluss. Ihre Messwerte werden von Schutzmechanismen genutzt, die sofort auf Überhitzung reagieren. Sollte das Gerät zu heiß werden, wirst du umgehend benachrichtigt.
glo™ Hilo und Hilo Plus überwachen jedoch weit mehr als nur die Temperatur. Sie erfassen auch den Energieverbrauch und den Zustand des Akkus. Sobald du das Gerät an ein Ladegerät anschließt, wird der Ladevorgang automatisch gesteuert. Das schützt den Akku effektiv vor Überladung – also vor weiterem Laden, wenn er bereits vollständig gefüllt ist.
4. Welchen Tests wurden die glo™ Hilo Geräte während der Entwicklung unterzogen?
Die Tests während der Entwicklung der glo™ Hilo Heater gingen weit über das reine Erhitzen der Sticks hinaus. Es wurden alltägliche Situationen und Bedingungen simuliert, denen die Geräte beim Transport und im täglichen Gebrauch ausgesetzt sein könnten – wie Stürze, Erschütterungen, Vibrationen, Luftfeuchtigkeit und plötzliche Temperaturschwankungen. Auch die Beständigkeit gegen Chemikalien, UV-Strahlung sowie das Eindringen von Fremdkörpern und Feuchtigkeit wurde gründlich geprüft. Die Qualitätskontrollen endeten jedoch nicht mit dem Abschluss der Entwicklung: Jedes hergestellte Gerät durchläuft finale Tests, um sicherzustellen, dass es allen strengen Anforderungen entspricht.
5. Wie wurde die Akku-Lebensdauer bei der Entwicklung von glo™ Hilo berücksichtigt?
Bei der Entwicklung von glo™ Hilo und Hilo Plus wurde nicht nur berücksichtigt, wie viele Sessions die Geräte mit einer einzigen Ladung liefern können, sondern auch, wie lange ihre Akkus bei wiederholter Nutzung halten. Die Akkus wurden daher intensiven Lade- und Entladetests unterzogen, die den gesamten Lebenszyklus simulierten – sowohl separat als auch eingebaut im Gerät. Der Akku des glo™ Hilo erreicht eine voraussichtliche Lebensdauer von ca. 500 vollständigen Ladezyklen und rund 11.000 Sessions. Beim glo™ Hilo Plus unterscheiden sich die Schätzungen zwischen den zwei Akkus: ca. 600 vollständige Zyklen und rund 11.000 Sessions für das Ladeetui sowie ca. 3.000 vollständige Zyklen und rund 6.000 Sessions für den Heating Pen. Die tatsächliche Lebensdauer des Akkus kann je nach Nutzung variieren.
Der Akkuschutz setzt sich auch im täglichen Gebrauch fort. Das Gerät überwacht kontinuierlich die Akkutemperatur, hilft Überladung zu vermeiden und prüft laufend den Akkuzustand. Wenn der Akku definierte Verschleißgrenzen erreicht, wird ein automatischer Schutzmodus (End of Life Protection) aktiviert. Das Gerät kann zwar weiter funktionieren, der Ladevorgang kann jedoch länger dauern und die Akkukapazität verringert sein.
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